Seit Anfang Mai 2026 versorgen 96 Solar Module aus deutscher Produktion die Hütte umweltfreundlich mit Strom.
Bei zuviel Strom bei viel Sonnenschein, wird der Überschuss in Speicher „Made in Berchtesgaden“ gefüllt. Außerdem gibt es nun eine Notstromversorgung, sollte im Tal mal der Strom ausfallen.
„Klassik am Berg“ knüpft an die kulturelle Verankerung der Gemeinde Erl an und führt diese bewusst in die Landschaft weiter. So entsteht ein Format, das zwei Räume
miteinander verbindet, die im Kufsteinerland eng zusammengehören: Kultur und Natur.
Auf dem Spitzsteinhaus spielte das Duo Mona, bestehend aus den Geigerinnen Mona Milota und Mona Hochschwarzer. Das Duo formierte sich während ihres gemeinsamen
Studiums an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Prof. Thomas Fheodoroff. Das Duo widmet sich einem breiten Repertoire für zwei Violinen (sowie Viola) und
überzeugt durch ein Zusammenspiel, das technische Präzision mit einer gemeinsamen musikalischen Sprache vereint.
Die Chiemgautour beginnt in Hohenaschau, die erste Tages-Etappe führte ursprünglich hinauf zur Riesenhütte. Diese
ist jedoch seit längerem dauerhaft geschlossen.
Als Quartier für die erste Übernachtung bietet sich die Hochrieshütte der Sektion Rosenheim an, die ca. 1
Stunde Gehzeit von der Riesenhütte entfernt auf dem Gipfel der Hochries liegt.
Die zweite Tages-Etappe führt wieder hinuter vom Gipfel des Hochries hinüber zum Predigtstuhl und Klausenberg und weiter zum Spitzsteinhaus (ÜN).
Der dritte Tag geht vom Spitzsteinhaus hinunter nach Sachrang und dann wieder hinauf zur Priener
Hütte.
Der vierte Tag führt von der Priener Hütte über Roßalm, Dalsenalm zur Kampenwand hinauf und von dort wieder zurück
nach Hohenaschau (entweder zu Fuß oder mit der Bergbahn).
Seit Juli 2017 gibt es in den bayerischen Alpen zwei neue Bergsteigerdörfer. Der Deutsche Alpenverein hat gemeinsam mit seinen internationalen Partnern vom Österreichischen Alpenverein und vom Alpenverein Südtirol entschieden, dass Sachrang und Schleching alle erforderlichen Kriterien erfüllen. Formell haben die beiden Chiemgauer Orte die Auszeichnung im Rahmen eines offiziellen Festaktes im Juli 2017 erhalten. „Wir freuen uns sehr, dass wir nun drei Bergsteigerdörfer in den bayerischen Alpen haben“ sagt DAV-Vizepräsident Rudi Erlacher. „Das ist ein wichtiges Signal für die touristische Weiterentwicklung der Region.“